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		<title>wind-west.de: Pressemitteilungen</title>
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		<description>Aktuelle Pressemitteilungen von WindWest</description>
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			<title>wind-west.de: Pressemitteilungen</title>
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		<lastBuildDate>Thu, 16 May 2013 14:49:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
		<item>
			<title>WindWest in der Region: Stammtisch Hasewind in Osnabrück</title>
			<link>http://www.wind-west.de/aktuelles/pressemitteilungen/pressemitteilung/article/windwest-in-der-region-stammtisch-hasewind-in-osnabrueck/</link>
			<description>2.Stammtisch Hasewind mit über 100 Teilnehmern(Osnabrück/Rheine/Salzbergen) Mit mehr als 100...</description>
			<content:encoded><![CDATA[2.Stammtisch Hasewind mit über 100 Teilnehmern<br /><br />(Osnabrück/Rheine/Salzbergen) Mit mehr als 100 Teilnehmern fand am 29. April 2013 im Gasthaus Rampendahl (Hasestraße 35, 49074 Osnabrück) der zweite Stammtisch für Interessierte aus dem Bereich der Erneuerbaren Energien statt.<br />In gemütlicher Stammtischatmosphäre bei leckerem Buffet waren neben interessierten Bürgern auch Vertreter von Kommunen, Stadtwerken, Hochschulen, Anlagenherstellern, Servicedienstleistern, Zulieferern, Projektplanern aus der Branche Windenergie, Photovoltaik, Elektromobilität und Biogas zusammengekommen um sich auszutauschen.<br /><br />„Wir wollen mit diesem Stammtisch die Chance nutzen Fach- und Führungskräfte zu verbinden und so Kooperationen untereinander zu fördern“ beschreibt Yassine Mokdad vom Netzwerk WindWest, einer der Sponsoren des Stammtisches die Zielsetzungen des Stammtisch Hasewind.<br /><br />„Die Resonanz des Stammtisches war durchweg positiv und wir sind sicher, dass in dieser freundschaftlichen Atmosphäre viele neue Kontakte auch zwischen den Branchen der Erneuerbaren Energien entstanden sind“, freute sich Ingo Daniel von der Availon GmbH.<br /><br />Organisiert wurde der Stammtisch von Gerhard Hinnah (Hasewind) mit Unterstützung der&nbsp; Sponsoren (AVAILON GmbH und Netzwerk WindWest). <br /><br />Auch für den nächsten Stammtisch ist bereits ein Termin gefunden worden. Am 07.10.2013 findet der 3. Stammtisch erneut in der Hausbrauerei Rampendahl statt.&nbsp; ]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 16 May 2013 14:49:00 +0200</pubDate>
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			<title>WindWest Arbeitskreis Personal: Sind Internationale Fachkräfte die Lösung?</title>
			<link>http://www.wind-west.de/aktuelles/pressemitteilungen/pressemitteilung/article/windwest-arbeitskreis-personal-sind-internationale-fachkraefte-die-loesung/</link>
			<description>Fachkräftebedarf: Sind Internationale Fachkräfte die Lösung?Netzwerk WindWest organisierte...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Fachkräftebedarf: Sind Internationale Fachkräfte die Lösung?<br /><br />Netzwerk WindWest organisierte Fachaustausch<br /><br />Sind internationale Fachkräfte die Lösung für den erhöhten regionalen Fachkräftebedarf? Diese Frage erörterte Netzwerkmanagerin Marina Müller gemeinsam mit Unternehmen des Netzwerks WindWest sowie des Netzwerks Mechatronik und Maschinenbau (MEMA) in ei-nem Interessenaustausch Ende April.<br /><br />Studien zeigen, dass die Bevölkerung in Deutschland und insbesondere die Zahl der Er-werbsfähigen bis 2050 rapide schrumpfen und auch altern wird. Martin Brink, Geschäftsfüh-rer der Akademie Überlingen Rheine, gibt in seinem Impulsvortrag zur Kenntnis, dass es DIE Lösung für den erhöhten Bedarf an Fachkräften nicht gibt. Möglichkeiten können mitarbeiter-orientierte Personalpolitk, aber auch die Beschäftigung von Arbeitsmigranten aus der EU sein.<br /><br />Aus diesem Grund hat die Akademie Überlingen das APIM-Konzept geschaffen. APIM steht für Auftragsorientiertes Personal- und Integrationsmanagement. Innerhalb dieses Konzeptes erarbeitet das Institut gemeinsam mit Unternehmen Stellenprofile und geht auf die Suche nach geeigneten Fachkräften im europäischen Ausland. Der Fokus liegt momentan auf Spa-nien. Eine Ausweitung auf andere europäische Länder sei jedoch denkbar. Teil des Phasen-programms ist das Anwerben der spanischen Fachkräfte, die sprachliche Schulung sowie die Alltagsbetreuung vor Ort. „Wir bieten nur das Gesamtpaket an“ so Martin Brink „Einfach Spanier nach Deutschland holen und sie hier allein zu lassen ist nicht richtig und wird lang-fristig nicht funktionieren“, erläutert Brink weiter.<br /><br />In einem ersten Projekt arbeitet die Akademie Überlingen mit dem Unternehmen Availon GmbH zusammen. In gemeinsamen Treffen in Spanien wurden drei technisch für die Wind-energiebranche hervorragend ausgebildeten Spanier rekrutiert und nach Deutschland geholt. „Die Qualifikation stand klar im Vordergrund. Das Alter oder das Geschlecht spielte keine Rolle“, so Martin Becke, Manager Field Service des Unternehmens Availon GmbH. In inter-kulturellen Erfahrungsaustauschen versuchte das Unternehmen nach und nach das neu zu-sammengestellte Team aus je zwei Deutschen und einem Spanier näher zusammenzubrin-gen. „Die erste Erfahrung hat gezeigt, dass die Sprachbarrieren am Anfang recht hoch sind“ so Becke. „Doch je interessierter und offener die Spanier sind, umso schneller und effektiver war der Lernprozess“ erklärt Becke weiter.<br /><br />In einem Fazit lobt Becke die Zusammenarbeit mit der Akademie Überlingen und zeigte zu-künftiges Interesse an weiteren Projekten.<br /><br />Nicht Fachkräfte, sondern Auszubildende fokussiert das Projekt der Wachstumsregion Ems-Achse e.V. Ausgangslage für dieses Projekt sind die vielen nicht besetzten Ausbildungsplät-ze in der Wachstumsregion. Besondere Schwierigkeiten sieht Dr. Dirk Lüerßen, Geschäfts-führer der Ems-Achse für kleine und mittelständische Unternehmen außerhalb der Städte.<br /><br />Als Lösung rief Dr. Dirk Lüerßen mit seinem Team die Internationale Ausbildungsinitiative ins Leben, bei der spanische Jugendliche als Auszubildende für regionale Unternehmen ange-worben werden. „Wir wollen spanische Jugendliche durch eine duale Ausbildung und viele weitere Maßnahmen optimal integrieren, ihnen so eine dauerhafte Perspektive bieten und einen Beitrag zur Fachkräftesicherung in der Wachstumsregion Ems-Achse leisten“, erläutert Lüerßen. Nach einem zweiten Durchlauf Anfang des Jahres und über 600 Bewerbungen wurden nun 42 Praktikanten bei 19 Unternehmen integriert mit der Möglichkeit nach erfolg-reichem Praktikum in ein Ausbildungsverhältnis überzugehen. Während die Sprachausbil-dung von der Ems-Achse organisiert wird, liegt die Alltagsbetreuung in den Händen der Un-ternehmen.<br /><br />Sind internationale Fachkräfte die Lösung für den Fachkräftebedarf in der Region? Nein, DIE Lösung für den hohen Bedarf gibt es nicht. Aber es ist auf jeden Fall EINE interessante Lö-sung, die viel Organisation und Kommunikation verlangt, aber auch interkulturelle Entwick-<br />lungschancen für die spanischen Fachkräfte sowie für das deutsche Unternehmen gleicher-maßen bietet.<br /><br />Bild: Interessierte Vertreter regionaler Unternehmen des WindWest und MEMA Netzwerks beim Erfahrungsaustausch.]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 16 May 2013 14:43:00 +0200</pubDate>
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			<title>WindWest unter den Top 10 der Windnetzwerke in Deutschland</title>
			<link>http://www.wind-west.de/aktuelles/pressemitteilungen/pressemitteilung/article/windwest-unter-den-top-10-der-windnetzwerke-in-deutschland/</link>
			<description>Beim diesjährigen WindWest Sommertreffen am 12. September bei der Volksbank Nordmünsterland gab es...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Beim diesjährigen WindWest Sommertreffen am 12. September bei der Volksbank Nordmünsterland gab es für die teilnehmenden Unternehmer und Kommunen viel zu bestaunen. 
Durch aktive Akquisearbeit in der Region um Rheine/Salzbergen konnten die Netzwerkmanager Marina Müller und Yassine Mokdad inzwischen 43 Partner im Netzwerk WindWest bündeln. Das noch junge Netzwerk führt so den positiven Trend der letzten Monate weiter. Mit ca. 10 Unternehmen starteten die&nbsp; Netzwerkmanger Anfang 2011 die aktive Akquisephase. 
„Die Anzahl der Partner spiegelt die beeindruckenden Leistungen der Unternehmen in der Branche Windenergie in unserer Region wieder“, kommentierte EWG Geschäftsführer Dr. Manfred Janssen den Erfolg des Netzwerks WindWest. Im Netzwerk WindWest verbinden sich Unternehmen der Wertschöpfungskette Windenergie zu einem Netzwerk, das Probleme direkt anfasst. In den inzwischen etablierten Arbeitskreisen <i>WindWest Logistik</i> und <i>WindWest Personal</i> diskutieren Fach- und Führungskräfte des jeweiligen Bereichs aktuelle Problemstellungen. Für das letzte Quartal 2012 sind die Arbeitskreise <i>WindWest Software</i> und <i>WindWest Forschung &amp; Entwicklung</i> geplant, um den Unternehmen mehr Synergieeffekte bei gemeinsamen Vorhaben zu ermöglichen.
 Mit der Online-Schaltung der englischen Version der Homepage <link http://www.wind-west.de><span style="color:windowtext; text-decoration:none; text-underline:none">www.wind-west.de</span></link> möchte das Netzwerk WindWest auch den niederländischen sowie belgischen Unternehmen die Möglichkeit bieten, sich über das Netzwerk zu informieren und aktiv mitzuarbeiten. Viel positives Feedback erreichte vor allem der Fachvortrag von wind:research<span style="color:red">-</span>Geschäftsführer Dirk Briese, der die Teilnehmer mit dem Vortrag „Der Beitrag der On- und Offshore Windenergie zur Energiewende: Wunsch, Wirklichkeit, Teilnehmer“ die schwierigen Voraussetzungen und Möglichkeiten der Energiewende vor Augen führte. 
Briese zeigte auf, dass die Energiewende bereits seit Jahren in vollem Gange ist und nicht erst seit der Katastrophe in Fukushima. Das Netzwerk WindWest ist nach Briese eins der zehn wichtigen Windenergienetzwerke in der Bundesrepublik. Dem Netzwerk WindWest kommt dabei aufgrund des Binnenland Standorts eine besondere Bedeutung zu. Fünf der neu hinzugekommenen WindWest<span style="color:red">-</span>Partnerunternehmen bot das Sommertreffen eine ganz besondere Möglichkeit. In einem Kurzvortrag von fünf Minuten konnten diese ihr Unternehmen dem großen Teilnehmerkreis von mehr als 70 Personen vorstellen und das Unternehmen so in der Windenergiebranche vor Ort bekannter machen. 
Das Feedback der Teilnehmer sowie der vortragenden Unternehmen zeigte abermals, dass die Netzwerkmanager Marina Müller und Yassine Mokdad auf dem richtigen Weg sind, das Netzwerk WindWest nachhaltig in der Region zu verfestigen. ]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 10 Oct 2012 09:37:00 +0200</pubDate>
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			<title>Netzwerk WindWest präsentiert sich interaktiv auf regionalen Messen </title>
			<link>http://www.wind-west.de/aktuelles/pressemitteilungen/pressemitteilung/article/netzwerk-windwest-praesentiert-sich-interaktiv-auf-regionalen-messen/</link>
			<description>Viele Besucher, großes Interesse und wichtige Aufklärungsarbeit</description>
			<content:encoded><![CDATA[Netzwerk WindWest präsentiert sich interaktiv auf regionalen Messen 
 Viele Besucher, großes Interesse und wichtige Aufklärungsarbeit 
 Der Fachkräftebedarf ist und wird in Zukunft ein immer wichtigeres Thema in der Region Südliches Emsland sowie im Kreis Steinfurt sein. Besonders in technischen Branchen, wie im Maschinenbau oder der Windenergie werden schon heute dringend ausgebildete Fachkräfte benötigt. 
 Um diesen Bedarf zu decken und auch um das öffentliche Interesse am noch jungen Netzwerk WindWest zu stärken, war das Netzwerkmanagement, bestehend aus Frau Marina Müller Herrn Yassine Mokdad, bereits im Mai auf der Jobmesse Emsland in den Emslandhallen in Lingen und auch auf der Ausbildungsmesse in Rheine mit einem eigenen Messestand vertreten. Die zahlreichen Besucher konnten sich dort nicht nur über das Netzwerk WindWest informieren, sondern auch interaktiv die Angebote der Jobbörse auf der Internetseite anschauen, die aktuelle Jobangebote der mehr als 30 Partnerunternehmen führt. 
Fazit der zwei Messeauftritte waren nicht nur zahlreiche Gespräche mit potenziellen Arbeitskräften, sondern auch eine aktive Kommunikation mit existierenden Mitgliedern des Netzwerks und möglichen neuen Interessenten. Windenergie ist eine Branche mit guten Zukunftschancen. Doch viele in unserer Region wissen noch nicht von den Möglichkeiten, die diese Branche bieten kann. 
Daher werden die Netzwerkmanager auch in Zukunft versuchen, auf Messen das Netzwerk WindWest bekannter zu machen und dadurch die Partnerunternehmen zu unterstützen um regional zum allgemeinen Wachstum beizutragen und das Image der Region zu stärken. ]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 09 Jul 2012 14:22:00 +0200</pubDate>
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			<title>Netzwerk WindWest startet durch auf der Westfalenschau 2012</title>
			<link>http://www.wind-west.de/aktuelles/pressemitteilungen/pressemitteilung/article/netzwerk-windwest-startet-durch-auf-der-westfalenschau-2012/</link>
			<description>Netzwerk WindWest startet durch auf der Westfalenschau 2012
Das Netzwerk WindWest hat es sich zur...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Netzwerk WindWest startet durch auf der Westfalenschau 2012
Das Netzwerk WindWest hat es sich zur Aufgabe gemacht, Unternehmen in der Energiebranche zu vernetzen, um einen Informationsaustausch zu unterstützen und eine Zusammenarbeit zwischen dem Öffentlichen und dem Privaten Sektor zu vereinfachen. Ziel ist eine optimale Bekanntmachung des Sektors im Bezug auf Arbeitsmöglichkeiten und Kontakte um Fachkräfte in die Region zu holen, den Wertschöpfungsfluss zu vereinfachen und die Region dadurch nachhaltig zu stärken. 
Gefördert durch die Kreise Steinfurt und Emsland, der Entwicklungs- und Wirtschaftsförderungsgesellschaft EWG der Stadt Rheine und der Gemeinde Salzbergen bemühen sich nun der Netzwerkmanager des Kreises Steinfurt, Yassine Mokdad und die Netzwerkmanagerin für den Landkreis Emsland, Marina Müller, für die Verbreitung der Ideen und Ansichten des Netzwerks.  
Erster erfolgreicher Messeauftritt des Netzwerks war vergangenen Monat auf der Westfalenschau 2012 am 21. Und 22. April in Rheine. Mit knapp 10.000 Besuchern bot die Messe eine optimale Möglichkeit für informative Gespräche. Besonders interessant fanden viele Besucher die Jobbörse des Netzwerkes, die online einsehbar diverse Arbeits- oder Ausbildungsmöglichkeiten im Windenergiebereich der Region auflistet.
 Weitere Informationen sind unter www.wind-west.de zu finden. 
 Bildunterschrift von links Bernhard Hembrock (Stv. Landrat Kreis Steinfurt), Dr. Manfred Janssen (EWG Rheine), Bürgermeisterin der Stadt Rheine Dr. Angelika Cordfelder, Rainer Ortel und Bürgermeister der Gemeinde Salzbergen Andreas Kaiser ]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 09 Jul 2012 14:15:00 +0200</pubDate>
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			<title>WindWest: Mit Schwung ins neue Jahr</title>
			<link>http://www.wind-west.de/aktuelles/pressemitteilungen/pressemitteilung/article/windwest-mit-schwung-ins-neue-jahr/</link>
			<description>WindWest: Mit Schwung in das neue Jahr!Wachsende Mitgliedszahlen, steigendes Interesse an der...</description>
			<content:encoded><![CDATA[WindWest: Mit Schwung in das neue Jahr!<br /><br />Wachsende Mitgliedszahlen, steigendes Interesse an der Netzwerkarbeit, erhöhte Zugriffszahlen auf der neuen Internetseite, die Initiatoren des Netzwerkes WindWest, die EWG für Rheine mbH, der Kreis Steinfurt, die Gemeinde Salzbergen und der Landkreis Emsland sind mit dem Start der länderübergreifenden Initiative für die örtlich ansässigen Windenergiebetriebe sehr zufrieden.<br /><br />Doch nicht nur die Initiatoren selbst sondern auch verschiedene politische Vertreter zeigten sich in der jüngsten Zeit begeistert von den Bestrebungen der Region, dem Windenergiesektor eine eigene Plattform zu verschaffen. <br /><br />Bereits im September letzten Jahres ließ sich die Staatssekretärin und Chefin der Niedersächsichen Staatskanzlei Dr. Christine Hawighorst von Vertretern der WindWest-Unternehmen Beckmann &amp; Volmer, von GE Wind Energy und SSB Wind Systems im Beisein des damaligen emsländischen Landrats Hermann Bröring und seines Nachfolgers, Erster Kreisrat Reinhardt Winter sowie Salzbergens Bürgermeister Andreas Kaiser und Spelles Samtgemeindebürgermeister Bernhard Hummeldorf die Situation vor Ort und die strategischen Überlegungen zur Sicherung und zum Ausbau des Wirtschaftsstandortes im südlichen Emsland vorstellen.<br /><br />Auch die FDP-Bundestagsabgeordnete des Kreises Steinfurt Claudia Bögel war bei ihrem Besuch Anfang Februar begeistert. „Ein vorbildlicher Weg, der zahlreiche Synergieeffekte bringen wird und den Mittelstand insgesamt stärkt“, zeigte sie sich überzeugt. Ebenso zeigten sich die SPD-Politiker Ingrid Arndt-Brauer (Bundestagsabgeordnete des Kreises Steinfurt), Dominik Bems und Eckhard Roloff (SPD-Rheine) wenige Tage später angetan von der Entwicklung des Netzwerkes. Beide Bundestagsabgeordneten lobten das Engagement der beteiligten Kommunen und der Netzwerkmanager die Branche Windenergie in der Region bekannter zu machen und durch eine Jobbörse auf der Homepage www.wind-west.de Fachkräfte an die Region zu binden und so den Standort für die Partner-Unternehmen zu sichern und zu stärken.<br /><br />Im Jahr 2012 werden weitere Meilensteine durch das Netzwerkmanagement angepeilt. Neun Messeteilnahmen stehen aktuell auf dem Programm. Ein Schwerpunkt hierbei wird die Suche nach geeigneten Fachkräften für die Region sein. Des Weiteren sollen – nachdem bereits im Vorjahr mit der Aufstellung erster Arbeitskreise in den Themenfeldern Logistik und Personal begonnen wurde – weitere Arbeitskreise ins Leben gerufen werden, so z.B. im Bereich Forschung und Entwicklung. Außerdem stehen erste konkrete Projekte an. „Es zeigt sich bereits heute, dass die Netzwerkkonstellation eine besondere Aufmerksamkeit einiger Wirtschaftsakteure auch in Bezug auf Investitionsanfragen auf sich ziehe“, erklären die Netzwerkmanager, ohne Einzelheiten zu verraten. Der derzeitige Stand der Netzwerkarbeit, die Messetermine, alle bereits heute „akkreditierten Partner“, aktuelle Jobangebote und weitere Informationen&nbsp; sind über die Web-Seite: www.wind-west.de&nbsp; einzusehen.<br /><br /><br />Personen auf dem Foto (v.l.):<br />Andreas Kaiser, Bürgermeister Gemeinde Salzbergen<br />Jürgen Vogler, Netzwerkmanager WindWest<br />Dr. Manfred Janssen, Geschäftsführer EWG für Rheine mbH<br />Christian Rapien, WESt mbH<br />Yassine Mokdad, Netzwerkmanager WindWest]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 27 Feb 2012 09:47:00 +0100</pubDate>
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		</item>
		
		<item>
			<title>Bundestagsabgeordnete Arndt-Brauer (SPD) zu Besuch bei WindWest</title>
			<link>http://www.wind-west.de/aktuelles/pressemitteilungen/pressemitteilung/article/spd-abgeordnete-arndt-brauer-besucht-das-netzwerk-windwest/</link>
			<description>Entwickeln, Wachsen, Gründen hat sich die Entwicklungs- und Wirtschaftsförderungsgesellschaft für...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Entwickeln, Wachsen, Gründen hat sich die Entwicklungs- und Wirtschaftsförderungsgesellschaft für Rheine mbH (EWG) auf die Fahnen geschrieben. Als ein Tochterunternehmen der Stadt Rheine ist die EWG erster Ansprechpartner für Investoren und Unternehmen. Zu einem der regelmäßigen Informationsgespräche trafen sich jetzt am Standort Heiliggeistplatz in Rheine die SPD-Politiker Ingrid Arndt-Brauer (Bundestagsabgeordnete), Dominik Bems und Eckhard Roloff (SPD-Rheine) mit EWG-Geschäftsführer Dr. Manfred Janssen.<br /><br />„Eine besondere Herausforderung ist der doppelte Abiturjahrgang 2013 in NRW“ machte Leiwering-Muldbücker deutlich. Um jungen Leuten Alternativen zu bieten, plant man in Rheine mit der Veranstaltung „Abi doppelt“ duale Studiengänge und weitere Ausbildungsmöglichkeiten vorzustellen. „Wichtig ist es auch, jungen Leuten attraktive Wohnmöglichkeiten in Rheine zu bieten“, stellte Arndt-Brauer hinsichtlich der Studenten, die beispielsweise nach Enschede oder Münster pendeln, fest.<br /><br />Netzwerkmanager Yassine Mokdad stellte den SPD-Politikern das Netzwerk WindWest vor, ein Zusammenschluss von Partnern aus dem Bereich Windenergie der Region nördliches NRW und westliches Niedersachsen. Initiatoren des Netzwerkes waren die EWG Rheine, die Gemeinde Salzbergen und die beteiligten Unternehmen mit Unterstützung der Kreise Steinfurt und Emsland. Ziel des Netzwerkes ist es u.a. Fachkräfte zu finden, Kontakt zwischen Politik und Unternehmen zu pflegen und das Marketing für die Windenergiebranche zu übernehmen. Der Wirtschaftszweig Windenergie soll so weiter vorangetrieben werden, da diese Branche einer der größten Arbeitgeber in Rheine und der Region ist.<br /><br />„Auf der netzwerkeigenen Internetseite <link http://www.wind-west.de/ - external-link-new-window>www.wind-west.de</link> befindet sich eine Job- und bald eine Ausbildungsbörse, die sehr gut von Unternehmen und Bewerbern angenommen wird,“ so Mokdad.]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 16 Feb 2012 11:43:00 +0100</pubDate>
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		</item>
		
		<item>
			<title>Bundestagsabgeordnete Bögel (FDP) informiert sich über WindWest</title>
			<link>http://www.wind-west.de/aktuelles/pressemitteilungen/pressemitteilung/article/fdp-bundestags-abgeordnete-informiert-sich-ueber-windwest/</link>
			<description>Rheine. Auch bei der FDP-Bundestagsabgeordneten Claudia Bögel war es nicht anders: Wer „WindWest“...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Rheine. Auch bei der FDP-Bundestagsabgeordneten Claudia Bögel war es nicht anders: Wer „WindWest“ hört, denkt zunächst einmal an „WildWest“. Doch mit dem Wilden Westen hat das Netzwerk nichts zu tun, das von der Entwicklungs- und Wirtschaftsförderungs-Gesellschaft (EWG) der Stadt Rheine begleitet wird. Es geht vielmehr um einen Zusammenschluss von Unternehmen zur Förderung und zum Ausbau der Windenergie, informierte Netzwerk-Manager Yassine Mokdad. <br /><br />Windkraft sei in Rheine und der Nachbarschaft nicht erst seit der Abkehr von der Kernkraft und der damit eingeleiteten Energiewende ein seit vielen Jahren aktuelles Thema, lobte die Bundestagsabgeordnete. Alfred Holtel, der Vorsitzende der FDP-Ratsfraktion und EWG-Aufsichtsratsvorsitzende, begleitete die Wirtschaftspolitikerin. „Hier im Grenzraum von Nordrhein-Westfalen und Niedersachen sind zahlreiche Unternehmen angesiedelt, die sich mit Windenergie beschäftigen“, informierte Dr. Manfred Janssen, der EWG-Geschäftsführer. Bereits mehr als 30 Firmen, die zu den Vorreitern im Bereich der Erneuerbaren Energien gehören, haben sich im Netzwerk zusammengeschlossen, um ihre Potenziale zu bündeln und durch stärkere Kooperation zu nutzen. „Ein vorbildlicher Weg, der zahlreiche Synergieeffekte bringen wird und den Mittelstand insgesamt stärkt“, zeigte sich Claudia Bögel überzeugt. <br /><br />Und auch im Raum zwischen Rheine und Salzbergen sind es fast ausschließlich mittelständische Unternehmen, die sich bei „WindWest“ zusammengeschlossen haben. „Es ist der Mittelstand, der stets schnell und marktorientiert handeln kann“, betonte die FDP-Bundestagsabgeordnete. Den Marktriesen gegenüber seien diese kleineren Firmen deutlich im Vorteil. „Zurecht haben wir den industriellenMittelstand mit seinen vielen Arbeitsplätzen bei der EEG-Umlage entlastet“, so die Mittelstandsbeauftragte der FDP-Bundestagsfraktion. „Es ist wichtig, dass die Windkraft auch weiterhin mittelständisch geprägt wird und so von der Innovationskraft und Anpassungsfähigkeit dieses Wirtschaftssektors profitieren kann.“ <br /><br />Das Mitglied im Ausschuss für Wirtschaft und Technologie im Deutschen Bundestag betonte, dass es jetzt darauf ankomme, den Umbau der Energieversorgung konsequent umzusetzen und den Wettbewerb in der Energiewirtschaft zu stärken. „Langfristig müssen sich alle Energieträger eigenständig dem Wettbewerb am Markt stellen, damit sich die innovativsten und effizientesten Technologien durchsetzen“, so Bögel. Wer sich rechtzeitig aufstelle wie die Firmen rund um Rheine, der habe die Vorteile auf seiner Seite, so die Wirtschaftspolitikerin. Claudia Bögel war erfreut, als sie von Yassine Mokdad erfuhr, dass es eine sehr große Akzeptanz für die Windkraft bei den Bürgern zu beiden Seiten der Landesgrenze gibt. <br /><br />„Die mehr als 2000 Mitarbeiter der Firmen, die sich im Raum Rheine mit alternativen Energien beschäftigen, haben sichere Arbeitsplätze“, stellte Claudia Bögel fest. Die Branche boome. Daher werde die Zahl der Beschäftigten auch weiter steigen. Wichtig sei es daher, Fachkräfte zu haben, neue Spezialisten in die Region zu holen und den eigenen Nachwuchs auszubilden, um im Wettbewerb vorne zu bleiben, machte die Wirtschaftspolitikerin deutlich. WindWest habe das Thema aufgegriffen, sei dabei, es umzusetzen, um bei der Windenergie weiterhin die Nase vorne zu haben.
Foto: Ortmeier]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 13 Feb 2012 14:25:00 +0100</pubDate>
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		</item>
		
		<item>
			<title>WindWest Arbeitskreise starten durch</title>
			<link>http://www.wind-west.de/aktuelles/pressemitteilungen/pressemitteilung/article/windwest-arbeitskreise-starten-durch/</link>
			<description>In den Themenschwerpunkten Logistik und Personal haben nun die Partner des Windenergienetzwerkes...</description>
			<content:encoded><![CDATA[In den Themenschwerpunkten Logistik und Personal haben nun die Partner des Windenergienetzwerkes WindWest ihre Arbeit in Facharbeitskreisen begonnen. Mit nunmehr 28 akkreditierten Partnern sei es an der Zeit, sich auch inhaltlichen Fragestellungen zu widmen, waren sich die Teilnehmer einig.<br /><br />Im Bereich Logistik werde man sich inhaltlich zuerst auf die immer schwereren baulichen Windenergiekomponenten konzentrieren. Hier gebe es erheblichen Informationsbedarf darüber, wie diese Bauteile – die Rede ist von Gewichtsklassen bis zu 300 Tonnen – künftig über die Straßen transportiert werden sollen. Deshalb wird zur nächsten Sitzung am 15. März 2012 ein Schwertransportunternehmen eingeladen, damit dieses seine Zukunftspläne und den Umgang in der gesamten Branche über diese Fragestellung darlegen kann. Des Weiteren einigte sich der Arbeitskreis darauf, das Thema Einkaufslogistik näher zu beleuchten.<br /><br />Der Arbeitskreis Personal fand schnell viele Ansatzpunkte für eine vertiefte Zusammenarbeit im Arbeitskreis. Der Fachkräftebedarf sei akut, an innovativen Arbeitskräftebindungskonzepten werde bereits in den Betrieben gearbeitet. Sie sollen auch im Rahmen der Arbeitskreisarbeit näher betrachtet werden, um voneinander zu lernen. Man werde sich darüber hinaus in einer kleinen Arbeitsgruppe dem internationalen Fachkräfterecruiting widmen. <br />Einig war man sich auch, dass die vorbereitete Jobbörse auf der Internetseite www.wind-west.de eine gute Grundlage für das weitere gemeinsame Fachkräfterecruiting biete. Hier finden alle Netzwerkpartner eine zusätzliche Möglichkeit, ihre Stellenanzeigen zu platzieren. Das Netzwerkmanagement wird künftig viele Jobmessen und Ausbildungsplatzbörsen in der Umgebung nutzen, um direkt vor Ort auf diese Börse hinzuweisen.<br />Die weiteren Themen in den Folgeveranstaltungen des Arbeitskreises werden geeignete Qualifizierungsmaßnahmen für die Branche und die Vereinbarkeit von Beruf und Familie sein.<br /><br />Weitere Arbeitkreise sind im kommenden Jahr geplant. Betriebliche Forschungs- und Entwicklungsfragen werden Schwerpunkte des nächsten Arbeitskreises sein. Weitere interes-sierte Betriebe können sich über <link http://www.wind-west.de/ - external-link-new-window>www.wind-west.de</link> über die Netzwerkarbeit informieren und dort direkt online dem Netzwerk beitreten.<br />Auf diesem Wege wünscht das Netzwerk WindWest allen Lesern einen erfolgreichen Start ins neue Jahr.
<br />Auf dem Bild: (Die Mitglieder des Arbeitskreises Personal freuen sich auf den nächsten Arbeitskreis im neuen Jahr!) ]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 04 Jan 2012 09:59:00 +0100</pubDate>
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		</item>
		
		<item>
			<title>Großes Interesse beim WindWest Herbsttreffen - erste Arbeitsgruppen starten im Dezember.</title>
			<link>http://www.wind-west.de/aktuelles/pressemitteilungen/pressemitteilung/article/grosses-interesse-am-beim-windwest-herbsttreffen-erste-arbeitsgruppen-starten-im-dezember/</link>
			<description>Auf dem Herbsttreffen des gemeinsam vom Kreis Steinfurt, dem Landkreis Emsland, der EWG für Rheine...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<span style="font-family: &quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;;">Auf dem Herbsttreffen des gemeinsam vom Kreis Steinfurt, dem Landkreis Emsland, der EWG für Rheine mbH, der Gemeinde Salzbergen und den ansässigen Betrieben der Windenergie initiierten Netzwerks WindWest wurde das wachsende Interesse der regionalen Wirtschaft am Netzwerkgeschehen deutlich.</span>
<span style="font-family: &quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;;">Die Netzwerkmanager Yassine Mokdad und Jürgen Vogler begrüßten die Teilnehmer und den Gastreferenten Dr. Hilmar Apmann von der Premium Aerotec GmbH aus Varel, der anschließend einen Vortrag über mögliche gemeinsame Themenfelder der Luftfahrt- und der Windenergieindustrie hielt und sich für eine enge Zusammenarbeit aussprach.</span>
<span style="font-family: &quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;;">Den aktuellen Stand der Netzwerkarbeit stellten danach Mokdad und Vogler den rund 80 anwesenden Interessenten vor. Die Entwicklung des Kommunikationskonzeptes befinde sich in der Abschlussphase, was die Gewinnung weiterer Netzwerkpartner künftig vereinfache. Im Dezember werde man mit der Arbeitskreisarbeit beginnen. Alle bereits akkreditierten Netzwerkpartner seien deshalb am 14. Dezember zu deren konstituierenden Sitzungen eingeladen. Um 15:00 Uhr findet die erste Sitzung des Arbeitskreises „WindWest-Logistik“ und um 17:00 Uhr die des Arbeitskreises „WindWest-Personal“ statt. Veranstaltungsort ist jeweils das Gebäude der EWG für Rheine mbH am Heiligengeistplatz 2 in Rheine.</span>
<span style="font-family: &quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;;">Alle heute noch unentschlossenen potenziellen Netzwerkpartner können sich bis dahin noch unkompliziert über die neue Web-Seite <link http://www.wind-west.de/>www.wind-west.de</link> gerne anmelden, um sich die Teilnahme an der Arbeitskreisarbeit zu sichern.</span>
<span style="font-family: &quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;;">„Die überaus positive Resonanz auf unsere Aktivitäten zeigt uns, dass wir uns auf einem guten Weg befinden“, bilanzierte Andreas Kaiser, Bürgermeister der Gemeinde Salzbergen. Dr. Manfred Janssen, Geschäftsführer der EWG für Rheine mbH ergänzte, dass die Teilnahme von rd. 80 interessierten Betrieben an diesem Treffen eine Verdopplung der Teilnehmerzahl vom Frühjahrstreffen bedeute. „Eine vielversprechende Entwicklung“.</span>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 15 Nov 2011 10:46:00 +0100</pubDate>
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			<title>WindWest: Netzwerk soll zur Marke werden</title>
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			<description>Rheine/ Salzbergen: Ein professionelles Kommunikationskonzept soll dazu beitragen, das mit...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Rheine/ Salzbergen: Ein professionelles Kommunikationskonzept soll dazu beitragen, das mit Unterstützung der Stadt Rheine, der Gemeinde Salzbergen und der Landkreise Emsland und Steinfurt geschaffene Windenergienetzwerk WindWest zu einer attraktiven regionalen Marke zu entwickeln. Mit der Vorstellung eines Logos ist&nbsp; nun ein erster Schritt vollzogen worden.<br />Vier regional ansässige Anbieter hatten im Rahmen eines Wettbewerbs Vorschläge für eine Kommunikationsstrategie unterbreitet. Der Lenkungskreis des Netzwerks WindWest sprach sich einstimmig für den Entwurf der Rheinenser Kommunikationsagentur „Expect More“ aus. „Es ist dieser Agentur farblich und gestalterisch sehr gut gelungen, sowohl unsere Netzwerkziele als auch unser bodenständiges und pragmatisches Selbstverständnis in das Logo einzuarbeiten“, kommentierte der Bürgermeister der Gemeinde Salzbergen, Andreas Kaiser. „Der Slogan „Wir bündeln Energie“ bringe die Ziele und die Motivation des Netzwerks zudem gut auf den Punkt“, ergänzte Dr. Manfred Janssen, Geschäftsführer von der EWG für Rheine mbH. „Das Logo wirkt selbstbewusst ohne überheblich zu wirken und berücksichtigt in der Farbgebung die beiden „regionalen Amtsfarben“ blau und grün“, unterstrichen die Netzwerkmanager Vogler und Mokdad. Nun gehe es im zweiten Schritt darum, das Kommunikationskonzept - zu dem unteranderem Visitenkarten, Flyer und eine Homepage gehören - schnell fertig zu stellen, um zügig weitere Betriebe für die engere Zusammenarbeit gewinnen zu können. Eine gute Möglichkeit, das Netzwerk und die Netzwerkziele persönlich kennen zu lernen, haben Unternehmensvertreter am 15. November 2011. An diesem Tag wird um 17:00 Uhr das sogenannte „Herbsttreffen“ des Windenergienetzwerkes im TaT (Hovesaatstraße 6) in Rheine unter Beteiligung der bereits akkreditierten Netzwerkpartner und weiterer interessierter Betriebe stattfinden. Natürlich stehen die WindWest-Netzwerkmanager Yassine Mokdad (Tel.: 05971 800660, yassine.mokdad@wind-west.de) und Jürgen Vogler (Tel.:05976 947 946, juergen.vogler@wind-west.de) bereits ab sofort für unverbindliche Beratungsgespräche zur Verfügung.<br /><br />Foto (v.l.): Andreas Kaiser (Bürgermeister Gemeinde Salzbergen), Helmut Reinke (SSB Wind Systems), Rainer Beckmann (Beckmann &amp; Volmer), Jürgen Vogler (Netzwerkmanager), Martin Pleus (Renk), Dr. Norbert Partmann (KTR), Dagmar da Costa (Expect More), Yassine Mokdad (Netzwerkmanager), Ansgar Eiting (Expect More) und Dr. Manfred Janssen (EWG Rheine).]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 07 Sep 2011 08:00:00 +0200</pubDate>
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			<title>Große Bedeutung der Windenergie in aktueller Energiedebatte -&lt;br /&gt;WindWest diskutiert weltweite Markttrends</title>
			<link>http://www.wind-west.de/aktuelles/pressemitteilungen/pressemitteilung/article/pressemitteilung-2/</link>
			<description>Für das Frühlingstreffen des Windenergienetzwerkes WindWest konnte das Netzwerk den Direktor des...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Für das Frühlingstreffen des Windenergienetzwerkes WindWest konnte das Netzwerk den Direktor des Internationalen Wirtschaftsforums Regenerative Energien (IWR) Dr. Norbert Allnoch als Gastredner gewinnen. Dr. Allnoch ist eine der profiliertesten Experten für regenerative Energien und berät zahlreiche Unternehmen, Institutionen und Regierungen in Energiefragen.<br /><br />Bei der Darstellung der globalen Markttrends stellte Dr. Allnoch heraus, dass die südostasiatischen Windenergieanlagenhersteller nachhaltig an Marktanteilen gewinnen. Allein die chinesischen Hersteller hätten sich auf Rang zwei weltweit vorgearbeitet. Seiner Ansicht nach sei es nur eine Frage der Zeit, bis sie die Nummer eins seien. Das größte Entwicklungspotenzial auch für deutsche Hersteller sehe er zurzeit im Bereich der Offshore-Anlagen, die völlig neue Herausforderungen mit sich brächten. Wassertiefen von über 30 Metern müssten bewältigt werden.<br /><br />Dr. Allnoch gratulierte der Region zur Gründung des Netzwerkes und betonte, wie wichtig eine funktionierende Kommunikation der Unternehmen untereinander im globalisierten Energiemarkt ist. Mit einem funktionierenden regionalen Netzwerk sei man Konkurrenten weit überlegen und sichere somit den Standort und dadurch Arbeitsplätze und Know-How. Netzwerke seien umso wichtiger als das Deutschland im Bereich der regenerativen Energien zwar Anreize schaffe, aber keine Industriepolitik betreibe. Daher erfolge im Unterschied zu anderen Staaten keine gezielte Förderung von Schlüsselindustrien. Marktanreize in Deutschland fördern somit unter Umständen Entwicklungen und Arbeitsplätze außerhalb des Landes. Hier bieten Netzwerke wie WindWest die Möglichkeit, den Dialog mit der Politik gezielt voran zu treiben.<br /><br />Die jüngsten Entwicklungen in Japan hätten ein Umdenken auf breiter Front in der Energiepolitik bewirkt. Schlussgefolgert sei ein beschleunigtes Wachstum in der globalen Windenergiebranche auch in den nächsten Jahren zu erwarten.<br /><br />Die positive Stimmung in der Branche bemerkten auch die neuen WindWest-Netzwerkmanager Yassine Mokdad und Jürgen Vogler in ihren ersten Gesprächen mit den Unternehmern. Sie präsentierten die geplanten operativen Schritte in der Netzwerkarbeit. „Man brauche eine breite transparente Kommunikationsbasis, die durch möglichst viele Mitgliedsunternehmen sichergestellt werden solle“, betonte Netzwerkmanager Yassine Mokdad. Diese müssten zu Beginn aktiv rekrutiert werden. Sehr viel verspreche man sich davon, Fachleute mit ihresgleichen aus anderen Firmen zusammen zu bringen, also z.B. Einkaufsleiter mit Einkaufsleitern, unterstrich Netzwerkmanager Jürgen Vogler. Hier könnten für alle Netzwerkpartner fruchtbare Diskussionen entstehen und gemeinsame Projekte folgen. <br /><br />Dr. Manfred Janssen, Geschäftsführer der EWG in Rheine und Andreas Kaiser, Bürgermeister aus Salzbergen, zeigten sich zufrieden. Ein wesentlicher Meilenstein sei mit der Einstellung der beiden Netzwerkmanager erreicht. Man sei nun mit einem Netzwerkbüro bei der EWG in Rheine und einem Büro in der Gemeinde Salzbergen gut in Richtung der beiden Landeshauptstädte aufgestellt, um auch politisch wahrgenommen zu werden.]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 30 Mar 2011 08:00:00 +0200</pubDate>
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			<title>„WindWest - Lenkungskreis konstituiert˝  WindWest Frühlingstreffen &lt;br /&gt;am 30. März im TaT Rheine</title>
			<link>http://www.wind-west.de/aktuelles/pressemitteilungen/pressemitteilung/article/pressemiteilung-1/</link>
			<description>Zu einer ersten WindWest-Arbeitssitzung trafen sich Unternehmensvertreter der ansässigen...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Zu einer ersten WindWest-Arbeitssitzung trafen sich Unternehmensvertreter der ansässigen Windenergiefirmen mit den beiden kommunalen Vertretern Dr. Manfred Janssen (EWG – Entwicklungs- und Wirtschaftsförderungsgesellschaft für Rheine mbH) und Bürgermeister Andreas Kaiser (Gemeinde Salzbergen) und den kürzlich vorgestellten Netzwerkmanagern Yassine Mokdad und Jürgen Vogler in Rheine. <br /><br />„Nach einer längeren Vorbereitungszeit gehe es nun endlich los˝, war das einvernehmliche Statement der Firmenvertreter. Mit zwei nun eingerichteten Netzwerkbüros, einem bei der EWG in Rheine und einem bei der Gemeinde Salzbergen, sei man sowohl in Richtung Nordrhein-Westfalen als auch in Richtung Niedersachsen optimal aufgestellt. Dies sei vor allem vor dem Hintergrund von Fördermittelrecherchen in beiden Bundesländern sinnvoll. Als optimale Unterstützung seitens der Kommunen werde auch die Finanzierung und Bereitstellung der Netzwerkmanager durch die Kommunen empfunden. Das operative Netzwerkgeschäft werde durch Unternehmensbeiträge finanziert. Man wolle nun schnell mit der Arbeit starten und einigte sich gemeinsam auf erste Aktivitäten. Zurzeit werde eine Geschäftsordnung entwickelt, die auch die Höhe der Mitgliedsbeiträge umfasse. Organisationsstruktur soll eine Netzwerkstruktur sein, die schnelle Aktionen und Reaktionen aller Beteiligter gewährleistet. Die anwesenden Vertreter bilden dabei den sogenannten Lenkungskreis, der das Netzwerkmanagement berät und die strategische Ausrichtung der Netzwerkarbeit festlegt. Im Fokus der nächsten Monate stehe die Akquise weiterer Netzwerkpartner, um ein entsprechendes „Gewicht“ in der Landschaft der Windenergieorganisationen zu gewinnen. Unmittelbar anschließend soll mit der Arbeitskreisarbeit begonnen werden, die sich an der Wertschöpfungskette „Windenergie“ orientiere und die Fachleute aus den Unternehmen einbeziehe. Sehr schnell soll auch eine sichtbare Positionierung mit Hilfe moderner Kommunikationsmöglichkeiten, wie unter anderem einem eigenen Internetauftritt, in der öffentlichen Wahrnehmung erfolgen. <br /><br />Einzelheiten werden den Netzwerkpartnern beim Frühlingstreffen des Netzwerks WindWest am kommenden Mittwoch, den 30. März um 17:00 Uhr im TaT (Transferzentrum für angepasste Technologien GmbH, Hovesaatstraße 6, 48432 Rheine) vorgestellt. Hier können neben einem Fachvortrag von Herrn Dr. Norbert Allnoch vom IWR in Münster auch weitere interessierte Betriebe ihr Interesse an einer Netzwerkpartnerschaft bekunden. Um vorherige Anmeldung per E-Mail bei den Netzwerkmanagern yassine.mokdad@wind-west.de oder juergen.vogler@wind-west.de wird gebeten.<br /><br />Bilden den WindWest-Lenkungskreis (Foto hinten,v.links): Jan Schmitz (Hardy Schmitz), Markus Tacke (Germania Windpark), Willi Elsenheimer (Availon), Rainer Banemann (KTR), Rainer Beckmann (Beckmann Volmer), Rainer Bröring (GE Wind), Martin Pleus (Renk), (vorn, v.links): Andreas Kaiser (Bürgermeister Salzbergen), Jürgen Vogler (Netzwerkmanager WindWest), Yassine Mokdad (Netzwerkmanager WindWest) und Dr. Manfred Janssen (EWG Rheine). Es fehlen: Helmut Reinke (SSB Wind Systems).]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Sat, 19 Mar 2011 08:00:00 +0100</pubDate>
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