<?xml version="1.0" encoding="utf-8"?>
<rss version="2.0" xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/">
	<channel>
		
		<title>wind-west.de: Wind News</title>
		<link>http://www.wind-west.de/</link>
		<description>Allgemeine News aus der Welt der Windenergie</description>
		<language>de</language>
		<image>
			<title>wind-west.de: Wind News</title>
			<url>http://www.wind-west.de/typo3conf/ext/tt_news/ext_icon.gif</url>
			<link>http://www.wind-west.de/</link>
			<width>18</width>
			<height>16</height>
			<description>Allgemeine News aus der Welt der Windenergie</description>
		</image>
		<generator>TYPO3 - get.content.right</generator>
		<docs>http://blogs.law.harvard.edu/tech/rss</docs>
		
		
		
		<lastBuildDate>Fri, 19 Apr 2013 14:32:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
		<item>
			<title>IPEK energy auf der ICCI 2013 in Istanbul 24.-26.04.2013</title>
			<link>http://www.wind-west.de/</link>
			<description>Rheine, 19.04.2013. Die Messe ICCI - Internationale Fachmesse und Konferenz für Energie und...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Rheine, 19.04.2013. <br /><br />Die Messe <link http://www.icci.com.tr/ - external-link-new-window>ICCI - Internationale Fachmesse und Konferenz für Energie und Umweltschutz in Istanbul</link> findet 2013 zum 19. Mal statt und zeigt, welche Investitionschancen und Potenziale im Bereich Umwelt, Energie und Effizienz in der Türkei liegen. Die ICCI ist eine der wichtigsten internationalen Messen im Bereich Umwelt und Energie.<br /><br />IPEK energy wird auf der Messe mit einem Gemeinschaftsstand „NRW-Infostand“ als Teilnehmer in Halle 9, Nr. J111 vertreten sein.<br /><br />Die Türkei hat sich zu einem wahren HotSpot im Bereich Energie entwickelt. Dies ist die Folge von einer stark wachsenden Energienachfrage, einem normal wachsenden BIP und einem stetig wachsendes Investitionsvolumen.<br /><br />]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Fri, 19 Apr 2013 14:32:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>WindWest Partner Availon erhält Großauftrag aus Japan</title>
			<link>http://www.wind-west.de/</link>
			<description>Die Availon GmbH, markenübergreifender Anbieter von Serviceleistungen für Windenergieanlagen (WEA),...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die Availon GmbH, markenübergreifender Anbieter von Serviceleistungen für Windenergieanlagen (WEA), hat einen Großauftrag von der EOS Engineering &amp; Service Co., LTD. aus Japan zur Lieferung von insgesamt 80 Netzkoppelschützen erhalten.
Die EOS Engineering &amp; Service Co., LTD. gehört zur im Jahr 1999 gegründeten Japan Wind Development Co., LTD, ein international aktives Unternehmen, das sich zunächst ausschließlich auf die Projektierung und Realisierung von Windparks konzentrierte. Der Rahmenvertrag zur Lieferung der Netzkoppelschütze für 80 Anlagen mit je 1,5 MW Leistung wurde von EOS Engineering &amp; Service Mitte Oktober 2012 unterzeichnet.
„Dem Auftrag gingen eingehende Tests mit zwei Netzkoppelschützen voraus, die wir dem Unternehmen zur Verfügung stellten. Hierzu waren wir vor etwa einem halben Jahr selbst vor Ort auf Kyushu, der südlichsten japanischen Hauptinsel, und schulten dort Monteure von EOS Engineering &amp; Service in der Installation unseres Netzkoppelschützes“, meint Ralf Nüsse, Produktmanager von Availon.
Das Upgrade Netzkoppelschütz (NKS) wurde von Availon vor rund vier Jahren für 1,5 MW-Anlagen mit doppelt gespeistem Asynchrongenerator entwickelt. Das für bis zu 250.000 Schaltzyklen ausgelegte Schütz übernimmt die regelmäßigen Schaltvorgänge des Leistungsschalters einer WEA. Dieser fungiert dann nur noch als Überstromschutz und wird somit nachhaltig entlastet. Da sich durch die Installation eines Netzkoppelschützes der Verschleiß des Leistungsschalters reduziert, wird das Wartungsintervall für diese Komponente verlängert. Das zusätzliche Schaltorgan reduziert außerdem die Gefahr eines kostspieligen Schadens am Frequenzumrichter, sollte der Leistungsschalter nicht korrekt öffnen.
„Viele unserer Kunden haben sich in den letzten Jahren dazu entschlossen, das NKS in ihren WEA zu installieren. So wurde bereits 2010 die Deutsche Immobilien-Leasing GmbH (DIL) von 14 Betreibergesellschaften beauftragt, mit uns einen Rahmenvertrag über die Lieferung von 81 NKS abzuschließen. Und auch der italienische Energieversorger ENEL hat bei uns Anfang des Jahres rund 40 NKS geordert, die wir selbst in 1,5 MW-Anlagen in Italien installiert haben“, erklärt Ralf Nüsse.
Für EOS Engineering &amp; Service ist der aktuelle Auftrag an Availon ein weiterer Meilenstein in der erfolgreichen internationalen Partnerschaft mit dem markenübergreifenden WEA-Serviceanbieter aus Rheine. „Wir arbeiten bereits seit mehr als eineinhalb Jahren vertrauensvoll mit Availon zusammen und schätzen in diesem Zusammenhang vor allem die hohe technische Kompetenz des Unternehmens. Der Rahmenvertrag mit Availon unterstreicht diese Kooperation und zugleich unser gemeinsames Bestreben, die Verfügbarkeit von WEA nachhaltig zu steigern“, erklärt Takeshi Matsuda, Managing Director von EOS Engineering &amp; Service.]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Fri, 22 Feb 2013 13:37:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Onshore Windenergie ist die Zukunft!</title>
			<link>http://www.wind-west.de/</link>
			<description>Das Arrhenius Institut hat eine Studie über die  Grenzkosten der Energiewende erstellt. Fazit: Ab...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="teaser">Das Arrhenius Institut hat eine Studie über die  Grenzkosten der Energiewende erstellt. Fazit: Ab jetzt sollten etwa 85  GW Windenergie onshore gebaut werden.</div>
<div class="werbung"></div>
Das Arrhenius Institut in Hamburg hat eine Studie  mit dem Fokus auf den kosteneffizienten Ausbau auf dem Weg zur  Energiewende erarbeitet. Im Mittelpunkt stehen dabei nicht  „theoretische“ Stromgestehungskosten von Windkraft- oder  Photovoltaik-Anlagen, wie sie regelmäßig in der Diskussion verwendet  werden. Vielmehr basiert der Ansatz zum einen auf den durchschnittlichen  Gesamtkosten der direkt nutzbaren Strommenge der letzten installierten  Anlage. Hintergrund für diesen Blickwechsel ist die Tatsache, dass im  Rahmen der Energiewende die hohen Kapazitäten von Windkraft oder  Photovoltaik immer häufiger zu Überschüssen führen, die nicht direkt  genutzt werden können und somit höhere Kosten mit sich bringen.<br /><br />&quot;Eine  numerische Analyse zeigt für verschiedene Kostenszenarien, dass für  einen kosteneffizienten Ausbaupfad der erneuerbaren Energien der Fokus  für die nächsten Jahre allein auf der Windenergie onshore liegen sollte  (mind. zusätzliche<br />85&nbsp;GW ggü. dem aktuellen Stand). Erst danach  bieten sich Fenster für weitere Kapazitäten an Photovoltaik an – und  zwar auch dann, wenn bereits für heute Kosten der Photovoltaik  angesetzt werden, die erst in 2030 erwartet werden. Je nach jährlicher  Zubaugeschwindigkeit der Windenergie onshore wäre entsprechend die  nächsten 20 bis 30 Jahre auf den Zubau weiterer Photovoltaik-Anlagen zu  verzichten&quot;, so die Analyse von Dr. Sven Bode und Dr. Helmuth-M.  Groscurth.<br /><br />Die Studie steht zum Download auf den Seiten des <link http://www.arrhenius.de/ _blank external-link-new-window "Opens external link in new window">Instituts</link> (Publikationen) bereit. (al) (Quelle: www.zfk.de)]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 14 Feb 2013 09:58:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Mitsubishi steigt in Offshore-Netzanbindung ein</title>
			<link>http://www.wind-west.de/</link>
			<description>Mitsubishi beteiligt sich mit einer halben Millarde Euro an der Anbindung von Offshore-Windparks an...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="teaser" style="margin: 0px; padding: 0px 0px 5px; border: 0px; font: inherit; vertical-align: baseline; color: rgb(34, 34, 34); font-family: Arial, Helvetica, sans-serif; ">Mitsubishi beteiligt sich mit einer halben Millarde Euro an der Anbindung von Offshore-Windparks an das deutsche Stromnetz.</div>
<div class="werbung" style="margin: 0px 0px 5px; padding: 0px; border: 0px; font: inherit; vertical-align: baseline; color: rgb(34, 34, 34); font-family: Arial, Helvetica, sans-serif; line-height: 18px; "></div>
<div class="text" style="margin: 0px; padding: 0px; border: 0px; font: inherit; vertical-align: baseline; color: rgb(34, 34, 34); font-family: Arial, Helvetica, sans-serif; line-height: 18px; "><p style="margin: 0px; padding: 0px; border: 0px; font-size: 15px; font: inherit; vertical-align: baseline; ">Der Vertrag sei am Dienstag in Japan unterzeichnet worden, teilte Tennet-Geschäftsführer Lex Hartmann der &quot;Frankfurter Allgemeinen Zeitung&quot; mit. &quot;Spiegel online&quot; zitiert Hartmann so: „Der Finanzinvestor Mitsubishi Coporation wird sich mit 49 % an Gesellschaften zum Bau von vier Anbindungen in der Nordsee beteiligen&quot;. Tennet werde&nbsp;51 % behalten und Betriebsführer bleiben. Die Gesamtkosten der vier Netzanschlüsse liegen demnach bei 2,9 Mrd. €, wobei etwa 60 % über Kredite finanziert werden. Der Übertragungsnetzbetreiber Tennet hofft derweil auf weitere Geldgeber. So sagte der Tennet-Geschäftsführer Hartmann, dass die Beteiligung von Mitsubishi&nbsp;„nicht nur ein erster Schritt, sondern ein gutes Signal” dafür sei, dass Tennet nun auch für andere Anbindungen von Windparks Kapitalgeber finden werde. (Quelle: ZfK.de)</p></div>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 16 Jan 2013 13:31:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Ungenutzte Windstrommenge steigt</title>
			<link>http://www.wind-west.de/</link>
			<description>Rund 407 Mio. kWh Windstrom sind 2011 aufgrund fehlender Netze verloren gegangen. 
Das ist das...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="teaser">Rund 407 Mio. kWh Windstrom sind 2011 aufgrund fehlender Netze verloren gegangen. </div>
Das ist das Ergebnis einer Studie im Auftrag des  Bundesverbands Windenergie. Im Jahr 2010 waren es noch 150 Mio. kWh  gewesen. Auf die Verbraucher, die die Kosten für das Abregeln tragen  müssen, waren damit zusätzliche Millionenbeiträge für den  nichteingespeisten Strom fällig. Schätzungen gehen hierbei von  18–35&nbsp;Mio.&nbsp;€ aus.<br /><br />Die Bundesnetzagentur kommt auf ähnliche  Zahlen: sie summiert die Drosselung von Wind, Solar und Biomasse auf  insgesamt 420 Mio. kWh.&nbsp;
(Quelle: zfk.de)]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 03 Dec 2012 09:35:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Strompreise fallen weiter - Im September 15% günstiger als im Vorjahr -</title>
			<link>http://www.wind-west.de/</link>
			<description>Münster (iwr-pressedienst) - Die Strombörse in Leipzig hat am 04. Oktober 2012 die Strompreise für...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Münster (iwr-pressedienst) - Die Strombörse in Leipzig hat am 04. Oktober 2012 die Strompreise für den Monat September veröffentlicht. Danach hält der Rückgang der Börsen-Strompreise am Spotmarkt unvermindert an, teilte das Internationale Wirtschaftsforum Regenerative Energien (IWR) in Münster mit. 
Für Grundlaststrom mussten nach Angaben der Strombörse im September 2012 durchschnittlich 4,47 Cent pro Kilowattstunde (kWh) bezahlt werden. Das ist ein kräftiger Rückgang um 15 Prozent gegenüber dem Vorjahr (September 2011: 5,26 Cent pro kWh). Spitzenlaststrom kostete im September 2012 ebenfalls deutlich weniger. Laut der Strombörse in Leipzig wird ein Durchschnittswert von 5,47 Cent pro kWh (September 2011: 6,24 Cent pro kWh) angegeben. 
Das ist auch in diesem Segment ein erheblicher Rückgang um 12,3 Prozent gegenüber dem Vorjahr. &quot;Hauptursache für den steilen Sinkflug der Strompreise an der Börse ist weiterhin der steigende Anteil erneuerbarer Energien&quot;, sagte IWR-Direktor Dr. Norbert Allnoch. Von Januar bis September wurden in Deutschland bisher rd. 27 Prozent mehr an Wind- und Solarstrom erzeugt als im Jahr zuvor, so Allnoch.<br /><br /><br />Spitzenlast-Strompreise: Kritik an Berechnungsmethode<br /><br />Grundsätzliche Kritik übt das IWR an der Berechnungsmethode und Veröffentlichungspraxis der Monatspreise für den Spitzenlaststrom. Dieser Strom wird in Deutschland für normale Werktage, Feiertage sowie für die Wochenendtage (Samstag und Sonntag) gehandelt und an allen Tagen werden Preise für Spitzenlaststrom festgesetzt bzw. Umsätze getätigt, so das IWR. In die Berechnung für die Monatswerte gehen zwar die Preise und Umsätze der Werktage und der lastarmen Feiertage ein, nicht aber die der Wochenendtage. Die Folge dieser Sonderberechnung: In dem die Umsätze für die Samstage und Sonntage für die Mittelwertberechnung von der Strombörse einfach ausgeklammert werden, obwohl an diesen Tagen in diesem Segment gehandelt wird, erscheint der publizierte Preis für Spitzenlaststrom in der Öffentlichkeit viel höher als dieser tatsächlich ist, wenn alle Handelstage eines Monats berücksichtigt werden. 
Für den Monatswert September 2012 bedeutet das beispielsweise, dass der mittlere Strompreis für den Spitzenlaststrom nicht wie veröffentlicht 5,47, sondern lediglich 4,92 Cent pro kWh beträgt. Das sind immerhin 10 Prozent weniger als von der Strombörse berechnet wurde. Allnoch: &quot;„Die mittleren Preise für den Spitzenlaststrom sind demnach gar nicht so hoch, wie sie derzeit auf den ersten Blick erscheinen.&quot; Allnoch plädiert für mehr Transparenz und fordert, &quot;dass zumindest auch die monatlichen Mittelwerte unter vollständiger Berücksichtigung aller Handelstage veröffentlicht werden&quot;. ]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Fri, 12 Oct 2012 13:52:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Münsterland ist NRW-Spitzenreiter bei der Erzeugung von erneuerbaren Energien</title>
			<link>http://www.wind-west.de/</link>
			<description>Münsterland - Das Münsterland ist bei der Erzeugung erneuerbarer Energien nach wie vor Spitze....</description>
			<content:encoded><![CDATA[Münsterland - Das Münsterland ist bei der Erzeugung erneuerbarer Energien nach wie vor Spitze. Knapp 28 600 Fotovoltaik-, Biomasse- und Windenergieanlagen stehen zwischen Borken und Warendorf. Das sind 24 Prozent aller Öko-Kraftwerke in NRW. Ihre installierte Leistung beläuft sich auf 1,51 Millionen Kilowatt. Rechnet man die Emscher-Lippe-Region hinzu, sind es sogar 1,71 Millionen.<br /><br />Auf Platz zwei im NRW-Vergleich rangiert der Regierungsbezirk Detmold (1,13 Millionen Kilowatt installierter Leistung) vor den Regierungsbezirken Arnsberg (1,12 Millionen), Köln (928 000) und Düsseldorf (803 000). Das geht aus einer Aufstellung hervor, die die münsterische Bezirksregierung am Montag vorgestellt hat. Die erneuerbaren Energien waren Thema im Regionalrat.<br /><br />
<ul><li><b>Windenergie:</b> Ist aus Sicht der Behörde „eine tragende Säule der erneuerbaren Energien“. Derzeit weist die Windenergie das „größte Potenzial bei den erneuerbaren Energien auf“. Im Regierungsbezirk Münster werden derzeit 54 Prozent der Öko-Energie von Windrädern produziert. 2010 erzeugten sie knapp eine Million Megawatt-Stunden Strom, das sind 42 000 Megawatt-Stunden weniger als ein Jahr zuvor. Dafür erhielten ihre Betreiber eine Vergütung in Höhe von 89 Millionen Euro. Im derzeit gültigen Regionalplan sind für das Münsterland 119 Eignungsbereiche vorgesehen. Sie umfassen eine Fläche von 23 000 Hektar, das entspricht vier Prozent des Münsterlandes. Diese Fläche soll – „sofern raumverträglich möglich“ – vergrößert werden. Um wie viel Hektar, steht noch nicht fest.</li></ul>

<ul><li><b>Fotovoltaik:</b> Von 2009 bis 2010 hat sich nach Angaben der Bundesnetzagentur die Anzahl der Fotovoltaik-Anlagen im Münsterland um mehr als 9000 auf 27 600 erhöht. Der mit Hilfe der Sonnenkraft erzeugte Strom verdoppelte sich in diesem Zeitraum auf fast 350 000 Megawattstunden. Das entsprach 2010 einer Vergütung von 153 Millionen Euro. Grundsätzlich begrüßt die Bezirksregierung die Nutzung der Sonnenenergie. Für die Installation der Module sollen Dächer und Wände jedoch Vorrang vor Freiflächen genießen.</li></ul>

<ul><li><b>Biogas:</b> Zu den NRW-Spitzenreitern bei Biogas-Anlagen gehören die Kreise Borken und Steinfurt mit 128 beziehungsweise 92 Kraftwerken. Im Berechnungszeitraum erhöhte sich die mit ihrer Hilfe gewonnenen Strommenge um rund 33 500 Megawatt-Stunden auf über 600 000. 2010 flossen dafür an Vergütung 117 Millionen Euro in das Münsterland. In ihrer Bewertung würdigt die Bezirksregierung unter anderem, dass Biogas-Anlagen kontinuierlich Ener­gie erzeugen und darum im Vergleich zu Wind und Sonne zuverlässiger ar­beiten. Andererseits sieht sie das Problem der Flächenkonkurrenz. Biogas-Anlagen werden vielfach mit Mais betrieben, dessen Anbau ist über­pro­por­ti­onal gestiegen.</li></ul>

Quelle: von Elmar Ries abrufbar unter: http://www.mv-online.de/Muensterland/Oeko-Strom-und-Bio-Gas-Muensterland-ist-NRW-Spitzenreiter-bei-der-Erzeugung-von-erneuerbaren-Energien]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 20 Jun 2012 11:03:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Strompreise in Deutschland niedriger als vor dem Atomausstieg</title>
			<link>http://www.wind-west.de/</link>
			<description>Münster – Die Strompreise an der Börse für den deutschen Strom sind trotz des Atomausstiegs...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Münster – Die Strompreise an der Börse für den deutschen Strom sind trotz des Atomausstiegs deutlich niedriger als vor einem Jahr. Der Preis für deutschen Grundlaststrom an der Strombörse ist in den ersten beiden Monaten des Jahres 2012 im Mittel auf 4,74 Cent pro Kilowattstunde Strom gefallen (Jan-Feb 2011: 5,05 Cent pro kWh). Das sind gegenüber dem Vergleichszeitraum des Vorjahres, als die abgeschalteten Atomkraftwerke noch produzierten, 6,1 Prozent weniger, teilte das Internationale Wirtschaftsforum Regenerative Energien (IWR) in Münster nach Bekanntgabe der Februar-Zahlen durch die European Power Exchange (EPEX/EEX) mit. Im Januar 2012 fiel der Preis für deutschen Strom am Spotmarkt wegen der hohen Windstromproduktion auf 3,99 Cent pro Kilowattstunde und damit auf den niedrigsten Stand seit August 2010. &quot;Die gesunkenen Börsen-Strompreise kommen beim Verbraucher aber noch nicht an&quot;, sagte IWR-Direktor Dr. Norbert Allnoch.<br /><br />Strom in Frankreich und der Schweiz deutlich teurer<br /><br />Der Strom in Frankreich ist im Unterschied zum Rückgang in Deutschland deutlich teurer geworden. In den ersten beiden Monaten des Jahres 2012 musste für französischen Grundlaststrom am Spotmarkt im Durchschnitt 6,2 Cent pro Kilowattstunde bezahlt werden (Jan-Feb 2011: 5,7 Cent). Noch teurer waren die Strompreise in der Schweiz. Eine Kilowattstunde Strom kostete hier 6,8 Cent (Jan-Feb 2011: 5,98 Cent).
weitere Infos über den IWR auf <link http://www.iwr.de>www.iwr.de</link>. ]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 05 Mar 2012 13:14:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Erneuerbare schlagen Atomkraftwerke</title>
			<link>http://www.wind-west.de/</link>
			<description>Das Märchen der Stromknappheit!

Münster - Der Anteil der erneuerbaren Energien an der...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="margin-top: 0px; margin-right: 0px; margin-bottom: 0px; margin-left: 0px; font-family: Times; font-size: 16px; ">Das Märchen der Stromknappheit!</p>
<p style="margin-top: 0px; margin-right: 0px; margin-bottom: 0px; margin-left: 0px; font-family: Times; font-size: 16px; "></p>
<p style="margin-top: 0px; margin-right: 0px; margin-bottom: 0px; margin-left: 0px; font-family: Times; font-size: 16px; ">Münster&nbsp;- Der Anteil der erneuerbaren Energien an der Stromerzeugung steigt in Deutschland weiter an. In den ersten beiden Monaten des Jahres 2012 haben Wind- und Solaranlagen bereits 13,2 Milliarden Kilowattstunden Strom (Jan. – Feb. 2011: 9,3 Mrd. kWh) produziert. Das sind 42 Prozent mehr als vor einem Jahr, teilte das Internationale Wirtschaftsforum Regenerative Energien (IWR) in Münster als Ergebnis einer Auswertung von Daten der Strombörse EEX in Leipzig mit. &quot;Wind- und Solaranlagen haben damit mehr Strom produziert, als alle acht abgeschalteten Atomkraftwerke in Deutschland theoretisch in diesem Zeitraum hätten erzeugen können&quot;, sagte IWR-Direktor Dr. Norbert Allnoch.&nbsp;</p>
<p style="margin-top: 0px; margin-right: 0px; margin-bottom: 0px; margin-left: 0px; font-family: Times; font-size: 16px; min-height: 19px; "></p>
<p style="margin-top: 0px; margin-right: 0px; margin-bottom: 0px; margin-left: 0px; font-family: Times; font-size: 16px; min-height: 19px; ">Von einer angeblichen Stromknappheit, über die besonders im Zusammenhang mit der Inanspruchnahme der Kaltreserve diskutiert wurde, könne keine Rede sein, so Allnoch. Die Bundesnetzagentur geht davon aus, dass das Anzapfen dieser Reserven Anfang Februar von den Stromhändlern verursacht wurde. Erhebliche Unterdeckungen im Stromnetz von mehreren tausend Megawatt wurden mit angeblichen &quot;Lastprognosefehlern&quot; erklärt, die dann ausgeglichen werden mussten.</p>
<p style="margin-top: 0px; margin-right: 0px; margin-bottom: 0px; margin-left: 0px; font-family: Times; font-size: 16px; "></p>
<p style="margin-top: 0px; margin-right: 0px; margin-bottom: 0px; margin-left: 0px; font-family: Times; font-size: 16px; ">Allnoch: &quot;Es ist schon sehr erstaunlich, dass eine genauere Leistungsprognose für die Einspeisung von Wind- und Solarstrom möglich war als für Strom aus konventionellen Kraftwerken.&quot;</p>
<p style="margin-top: 0px; margin-right: 0px; margin-bottom: 0px; margin-left: 0px; font-family: Times; font-size: 16px; ">(mehr Infos zum IWR auf www.iwr.de.)</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Fri, 02 Mar 2012 10:12:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Kaltreserve: Deutschland exportierte die ganze Zeit Strom ins Ausland </title>
			<link>http://www.wind-west.de/</link>
			<description>Münster- Trotz der eisigen Kälte und der  vermeintlichen Stromknappheit wegen der angezapften...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Münster- Trotz der eisigen Kälte und der  vermeintlichen Stromknappheit wegen der angezapften Kaltreserve hat  Deutschland in den vergangenen Tagen zu jeder Stunde Strom ins Ausland  exportiert. Das ergab eine Auswertung von Daten der europäischen  Stromnetzbetreiber, teilte das Internationale Wirtschaftsforum  Regenerative Energien (IWR) in Münster mit. „In der Zeit zwischen dem  07. und dem 10.02.2012 war Deutschland jederzeit Netto-Stromexporteur“,  sagte IWR-Direktor Dr. Norbert Allnoch in Münster. Frankreich war  dagegen in dem untersuchten Zeitraum die gesamte Zeit über auf  Stromhilfe und Importe aus seinen Nachbarländern angewiesen, so Allnoch.<br /> <br /> Deutschland exportiert permanent Strom<br /> <br /> Deutschland hat in dem Untersuchungszeitraum 07.-10.02.2012 zu jeder  Stunde mehr Strom exportiert als importiert. Die Stromnachfrage  erreichte in diesem Zeitraum in Deutschland im Mittel 49.400 Megawatt  (MW). In dieser Zeit wird die Kaltreserve aktiviert, was in den Medien  etliche Diskussionen über eine vermeintliche Stromknappheit in  Deutschland ausgelöst hat. Der Höchstbedarf an Strom wird in Deutschland  am 08.02.2012 zwischen 18 und 19 Uhr mit 57.023 MW erreicht. Selbst zu  dieser Zeit mit hoher Nachfrage konnte Deutschland an seine  Nachbarstaaten noch erhebliche Mengen an Strom exportieren, u.a. in die  Schweiz (1.603 MW), Frankreich (761 MW), Polen (1.034 MW) und Österreich  (614 MW). Insgesamt erreicht der Stromexport in dieser Höchstlaststunde  per saldo rd. 2.900 MW. Das entspricht der Leistung von fast drei  Kernkraftwerken. Die Gesamtleistung aller Stromerzeugungs-Kapazitäten in  Deutschland beträgt auch nach der bisherigen Abschaltung von  Atomkraftwerken noch rd. 160.000 MW. Wind- und Solaranlagen  zusammengenommen haben in dem genannten Zeitraum jederzeit zur  Stromerzeugung in Deutschland beigetragen, in der Spitze wurde Strom aus  Wind und Sonne mit einer Leistung von über 11.000 MW geliefert.<br /> <br /> Frankreich in Not: Strombedarf steigt auf über 100.000 MW <br /> <br /> Wegen der kalten Witterung ist die Nachfrage nach Strom in Frankreich  auf ein neues Rekordniveau gestiegen. In Frankreich wird vielfach mit  Strom geheizt, die Häuser sind zudem oft schlecht isoliert. Der  Leistungsbedarf ist in dem Untersuchungszeitraum fast doppelt so hoch  wie in Deutschland. Im Zeitraum zwischen dem 07. und dem  10.02.2012 ist  Frankreich auf die Stromhilfe  aller seiner Nachbarländer angewiesen  und muss trotz der hohen Zahl an Atomkraftwerken in jeder Stunde Strom  importieren. Auch in Frankreich wurde die Höchstleistung wie in  Deutschland am 08.02.2012 zwischen 18 und 19 Uhr erreicht, allerdings  stieg der Leistungsbedarf in Frankreich auf über 100.000 MW.  Großbritannien (1.978 MW) Belgien (2.011 MW), Deutschland (761 MW),  Italien (722 MW), Schweiz (1.625 MW) mussten aushelfen und lieferten  allein in dieser Stunde nach Frankreich Strom mit einer Leistung von  über 7.000 MW.]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 16 Feb 2012 09:59:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
	</channel>
</rss>